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Eins für Vielfalt (EifVi) –
Gestaltung von Basismodulen für unterschiedliche Zielgruppen

Projektverantwortlich: Institut für Berufs-, Wirtschafts- und Sozialpädagogik

                                 Prof. Dr. Detlef Buschfeld / Dr. Benno Göckede

Projektlaufzeit: 10/2015 bis 09/2017 (vier Semester)

Projektförderung:  Programm Innovation in der Lehre des Rektorates

Kurzbeschreibung des Projektes

Das Projekt Eins für Vielfalt (EifVi) befasst sich mit der Problemstellung, ein einheitliches Basismodul für unterschiedliche Zielgruppen kompetenzorientiert zu gestalten. Für das Basismodul Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre besteht die Heraus­forderung, eine einheitliche, fachwissenschaftlich begründete Basis kompetenzorientiert für zehn Bachelorstudiengänge auszudifferenzieren. Studienprogramm-spezifisch werden hierzu im Verlauf des Projekts ausgewählte Anwendungssituationen ausgearbeitet und durch eLearning Elemente ausgestaltet. Die eLearning Elemente werden systematisch mit der Präsenzlehre verknüpft. Ausgehend von einer für eine Zielgruppe vorhandenen Lehr-/Lernkonzeption für Präsenzlehre erfolgt zunächst die Transformation in eine blended learning Konzeption. Hierauf abgestimmt werden die Anwendungssituationen studienprogramm-spezifisch abgestimmt. Projektziel ist eine blended learning Konzeption, die wissenschaftliche Fachsystematik und interdisziplinäre Kasuistik verknüpft.

Projektfortschritt 

Im Wintersemester 2015/2016 erfolgen vorbereitende Arbeiten. Im Sommersemester 2016 wurden erste auswählte Anforderungssituationen studiengangspezifisch ausgearbeitet und im Modulkontext erprobt. Aufgrund der im ersten Semester zudem festgestellten, heterogenen Vorkenntnisse im Bereich der Betriebswirtschaftslehre erfolgte eine differenzierte Eingangsphase im tutoriellen Unterstützungsangebot. Im Sommersemester 2016 begann die formative Evaluation zum Modul. Neben der regulären Lehrevaluation wurde im Vorlesungsverlauf zu zwei weiteren Zeitpunkten eine Erhebung hinsichtlich des Lern- und Studierverhaltens durchgeführt. Diese Ergebung wurde im Wintersemester 2016/2017 fortgeführt. Neben der weiteren Aufgabendifferenzierung erfolgte u.a. die Durchführung einer ergänzenden online Einheit mit wiederholenden und vernetzenden Aspekten. Für das Sommersemester 2017 ist die Überführung der erprobten Elemente in den Regelbetrieb des Moduls vorgesehen.    

2017:

  • Vorbereitung zur Verstetigung des Basismoduls als blended learning Konzeption ab dem Wintersemester 2017/2018
  • Ausweitung durch weitere Ausdifferenzierung basierend auf den Anforderungssituationen
  • Evaluation der zweiten Erprobung und ggf. Anpassung der blended learning Konzeption und der eLearning Elemente
  • Abschluss der zweiten Erprobung

2016:

  • Start der zweiten Erprobung der eLearning Elemente und deren Einbindung
  • Entwicklung weiterer eLearning Elemente
  • Überarbeitung der erprobten eLearning Elemente und Ausdifferenzierung auf weitere Anforderungssituationen
  • Evaluation der ersten Erprobung der blended learning Konzeption und der eLearning Elemente
  • Erprobung der ersten eLearning Elemente und deren Einbindung
  • Entwicklung der blended learning Konzeption und Ausarbeitung der eLearning Elemente
  • konzeptioneller Abgleich der bisherigen eLearning Angebote mit den Ergebnissen der Analyse zu studienprogramm-spezifischen Anforderungs­situationen
  • Fortführung und Ausweitung der Analyse studienprogramm-spezifischer Anforderungssituationen

2015:

  • vorbereitende und konzeptionelle Arbeiten mit parallelem, erstmaligem Angebot des Basismoduls im Wintersemester 2015/2016
  • Überführung der bisherigen Präsenzlehrkonzeption in abgegrenzte Präsenzeinheiten und zugeordneten, eLearning-basierten Übungseinheiten
  • Verzahnung und Erprobung erster, abgegrenzter Einheiten zur Vorbereitung der blended learning Konzeption
  • Einrichtung eines bedarfsbezogenen, tutoriellen Unterstützungsangebotes
  • Analysebeginn studienprogramm-spezifischer Anforderungssituationen